Willkommen


Die italienische Theatergruppe der Universität Bamberg wurde 1999 gegründet und arbeitet seitdem eng mit dem Sprachenzentrum, den Lehrstühlen für Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft und dem Lektorat für Italienisch – sowie dem Italienischen Kulturinstitut München zusammen.

Unsere Aufführungen fanden viele Jahre im E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg statt, im vergangenen Jahr wurde das Stück „Sala d’attesa con sorpresa“ in der Universität aufgeführt. Doch egal, wo die Stücke zu sehen waren, erfreuten sie sich eines immer größer werdenden Zuschauerzuspruchs. Die ersten beiden vorgesehenen Aufführungen in diesem Jahr werden im neuen Theater „Alte Seilerei“ und die letzte in der Villa Concordia zu sehen sein – ein echtes Highlight.
Das Publikum besteht größtenteils aus Studierenden und UniversitätsmitarbeiterInnen wie ProfessorInnen und Dozierenden. Hinzu kommen SchülerInnen aus den Bamberger Gymnasien, VHS-BesucherInnen, MuttersprachlerInnen und natürlich viele Interessierte, die zum Teil sogar aus Würzburg und München anreisen.

Unter unseren prominenten Gästen befanden sich unter anderem bereits der italienische Konsul aus Nürnberg und Gian Carlo Pardini, der Autor unseres Stücks „Assassinate la zitella“ des Jahres 2010, sowie einige Schauspieler befreundeter Theatergruppen.

Seit dem Jahr 2011 führen wir ganz neue Stücke auf, die von unserem langjährigen Regisseur Stefano Giannascoli selbst geschrieben wurden. Hierbei handelt es sich um Komödien, die sich einer stetig größer werdenden Beliebtheit erfreuen. Auch im Jahr 2016 dürfen die ZuschauerInnen wieder auf ein eigenes, noch nie dagewesenes Werk des Regisseurs gespannt sein.
Natürlich stehen die Aufführungen im Fokus und es wird eifrig auf die Tage der Darbietungen hingearbeitet, jedoch haben die Studierenden bei TEATRALIA neben der gemeinsamen Inszenierung der Stücke auch die Möglichkeit, die italienische Sprache und Kultur einmal auf eine ganz andere, lockere Weise zu (er-)leben und dem Publikum zu vermitteln, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und – nicht zuletzt – persönlich zu reifen.